{"id":246,"date":"2010-04-24T07:03:31","date_gmt":"2010-04-24T07:03:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.orlux-ag.ch\/?page_id=246"},"modified":"2023-08-22T12:23:58","modified_gmt":"2023-08-22T10:23:58","slug":"lithografien-von-vera-rothamel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/?page_id=246","title":{"rendered":"Vera Rothamel: Bilder und Lithografien"},"content":{"rendered":"\n<p>Text von Katrin Bettina M\u00fcller<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/?page_id=2494\"><strong>Weiterlesen: Farbkraft<\/strong><\/a><br>\u00a9 ProLitter<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/pl01.owen.prolitteris.ch\/na\/plzm.a478fcb7-7509-4a65-8ba4-c4c946ad1686\" height=\"1\" width=\"1\" border=\"0\">is<\/p>\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/verarothamel.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Website von Vera Rothamel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vera_Rothamel\" data-type=\"URL\">Zur K\u00fcnstlerin auf Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.grafschelble.ch\/artists\/rothamel.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Galerie Graf &amp; Schelble, Basel<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.steindruckerei-wolfensberger.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Steindruckerei Thomi Wolfensberger, Z\u00fcrich<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.grashey.eu\/de\/default.html?id=46\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Galerie Grashey, Konstanz<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.utebarth.com\/kuenstler\/rothamel.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Art Forum Ute Barth, Z\u00fcrich<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.galeriemariannegrob.de\/51-0-vera-rothamel.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Galerie Marianne Grob, Berlin und Basel<\/a><\/p>\n<p>Das neueste Buch von und \u00fcber Vera Rothamel<br \/><a href=\"http:\/\/www.buero146.ch\/index.php?\/detail\/vera-rothamel-neu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">buero146.ch<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.benteli.ch\/de\/vera-rothamel-malerei-treibt-bluten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Benteli-Verlag<\/a><\/p>\n<p><a href=\"\/bild\/lithos_gesamt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Permutationen und Kombinationen\" src=\"\/bild\/lithos_gesamt_500x286.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"286\" \/><\/a><\/p>\n<p>Permutationen und Kombinationen, 24 Lithografien<br \/>je 40 cm x 50 cm auf Rives B\u00fctten 250g<br \/>Auflage: je 6, nummeriert und handsigniert<br \/>Gedruckt in der Steindruckwerkstatt Thomi Wolfensberger Z\u00fcrich, 2007<br \/>Preis pro Block (4 Lithografien): Fr. 1600.-<br \/>Preis f\u00fcr 24 Lithografien (Gesamtwerk): Fr. 9000.-<br \/><a href=\"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/?page_id=191\"> Link zur Publikation &#8222;Permutationen und Kombinationen&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"\/bild\/lithoblumen1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Lithoblumen1\" src=\"\/bild\/lithoblumen1klein.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"141\" \/> Lithoblumen1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"\/bild\/lithoblumen2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Lithoblumen2\" src=\"\/bild\/lithoblumen2klein.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"139\" \/> Lithoblumen2<\/a><\/p>\n<p>je 70 cm x 100 cm auf Rives B\u00fctten<br \/>Auflage: je 25, nummeriert und handsigniert<br \/>Gedruckt in der Steindruckwerkstatt Thomi Wolfensberger Z\u00fcrich, 2009<br \/>Preis f\u00fcr eine Lithografie: Fr. 800.-<br \/>Preis f\u00fcr beide Lithografien: Fr. 1500.-<\/p>\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Das Atmen des Raumes<\/h1>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Katrin Bettina M\u00fcller<\/h4>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen heute die Malerei von Vera Rothamel wie eine Bewegung vorstellen: als ein st\u00e4ndiges Pendeln zwischen Fl\u00e4che und Raum, zwischen Benennen und Aufl\u00f6sen, zwischen Bezeichnen und Verwischen, zwischen der malerischen Entscheidung und einem analysierenden, untersuchenden Blick. Alle diese Bewegungen finden gleich auf mehreren Ebenen statt: In jedem einzelnen Bild sind es die deutlich erkennbaren Schichtungen, die dieses vor und zur\u00fcck, zwischen der Tiefe und der Fl\u00e4che, zwischen dem Zeitraum der Werkentstehung und der Dauer seiner Gegenwart, zulassen und ausl\u00f6sen. Dieses Verh\u00e4ltnis erweitert sich von Bild zu Bild und wird schlie\u00dflich in den Raum hineingetragen von den transparenten Licht- und Farbatmosph\u00e4ren, die durch das gr\u00fcn bewegte Wandbild, die gemusterten Folien im Raum und das farbige Glas im Fenster gebildet werden. Mit ihnen wird das, was sonst schon im Bild und in den imagin\u00e4ren Bild- und Denkr\u00e4umen geschieht, ausgedehnt in den Realraum und damit in den gleichen Raum, den auch wir als Betrachter mit unseren K\u00f6rpern einnehmen. Der Raum selbst beginnt zu atmen und zu pulsieren, sich auszudehnen und zusammenzuziehen. Die Farbe, das Werk, sie greifen auf uns \u00fcber und dr\u00e4ngen, Teil unserer Wirklichkeit zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesen Bewegungen ger\u00e4t das Sehen selbst in Unruhe. Es wird sich selbst seiner M\u00f6glichkeiten bewu\u00dft, wie das Auge der Kamera den Focus ausw\u00e4hlen, die Sch\u00e4rfentiefe einstellen zu k\u00f6nnen, \u00fcber N\u00e4he und Entfernung zu entscheiden und den unendlich Prozess von Erscheinen und Verschwinden in Gang zu setzen. Das ist ein Prozess wie das Kommen und Gehen von Ebbe und Flut, wie das Pulsieren des Blutes in den Adern, und wie der kaum merkliche Fluss der Luft im Ein- und Ausatmen. Es ist dieser Rhythmus, der die Bilder ins Verh\u00e4ltnis zum Lebendigen setzt und zur Zeitlichkeit organischer K\u00f6rper. In diesem Verh\u00e4ltnis, in dieser Stimulierung des Sehens, appelliert die Malerei von Vera Rothamel an den ganzen K\u00f6rper des Betrachters mit allen Sinnen und sie bilden ein Gegen\u00fcber, das nicht mehr und nichts mehr repr\u00e4sentiert sondern ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201calles nur Farbe\u201d ist der Titel der Ausstellung und fast h\u00f6rt sich das an wie ein R\u00fcckzug auf das pure Material, ein Abstreifen aller Belegungen mit Symbolen und Bedeutungen, ein Verzicht auf Illusion und Darstellung ebenso wie auf Ausdruck und Selbstent\u00e4u\u00dferung. Eine Formel des R\u00fcckzugs? Keineswegs. \u201calles nur Farbe\u201d kann auch als viel umfassendere Behauptung begriffen werden, unsere ganze Wahrnehmung und Welterfahrung betreffend. Denn wie sortieren wir, was wir sehen und ordnen es der Kenntlichkeit zu, wenn nicht auch nach den Farben. So findet sich selbst im titel der Ausstellung jene dialektische Schwingung wieder, die dem Werk von Vera Rothamel seine spezifische Spannung verleiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe die Schweizer Malerin Vera Rothamel Anfang der neunziger Jahre in Berlin kennengelernt. Dorthin war sie 10 Jahre zuvor, wie damals \u00fcbrigens viele K\u00fcnstlerinnen aus der Schweiz gekommen, um nach einem Studiengang f\u00fcr Gestaltung in Luzern, in Berlin Kunst zu studieren. Als die Malerin 1995 nach Z\u00fcrich zur\u00fcckkehrte, nahm sie ein ausgedehntes malerisches Werk mit, das sich seitdem in verschiedenen Medien weiter entfaltet und ver\u00e4stelt hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeit mit der Fotografie und der Vergr\u00f6\u00dferung von Bildausschnitten und der Weg, mit Folien und bemalten Fenstern farbige Atmosph\u00e4ren in den Raum zu streuen, erscheinen mir dabei als zwei spiegelbildliche Prozesse, die beide von der Oberfl\u00e4che des Bildes ausgehend in verschiedene Richtungen zielen. Der eine Weg, der der Makrofotografie, will ins Innere, dringt in den K\u00f6rper der Malerei ein, wie es das blosse Auge niemals verm\u00f6chte und entdeckt uns dort einen Kosmos, der immer schon da war, in der Farbe, aber f\u00fcr uns nicht sichtbar. Der andere Weg, der Rauminszenierung, die nur f\u00fcr die Dauer einer Ausstellung den Raum selbst transformiert, begann Mitte der neunziger Jahre im Rentsch-Haus, in Olten (siehe den sch\u00f6nen Katalog) und der Kornsch\u00fctte Luzern: Er geht nach au\u00dfen, und dehnt die Malerei aus, l\u00f6st ihre Schichten und Farbschleier, ihre Fl\u00e4chen aus dichter und por\u00f6ser Textur, aus scheinbar absichtslos flie\u00dfender Farbe und mit Schablonen gedruckten Mustern von einander ab, als ob die Malerei sich pl\u00f6tzlich vom Bildk\u00f6rper sch\u00e4len und h\u00e4uten k\u00f6nnte. Diese Form erlaubt uns, zwischen die Schichten zu treten. Zwischen diesen beiden Prozessen liegt ein Ma\u00dfstabssprung, sie spielen virtuos mit N\u00e4he und Distanz und unserem Verh\u00e4ltnis zum Bild. So lassen beide Arbeitsweisen, die in dieser Ausstellung erstmals zusammen kommen, sichtbar werden, dass die Bilder, die wir sehen, auch immer Ergebnis unseres Verh\u00e4ltnisses zum Bild sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2000 begann Vera Rothamel mit der Makrofotografie, vergr\u00f6\u00dferten Detailaufnahmen bestehender Bilder, die im Inkjetdruck-Verfahren auf Leinwand \u00fcbertragen wurden. Das Verbl\u00fcffende ist, dass in ihnen, was im gemalten Bild als Struktur auf einer Ebene erscheint, sich zu einer brodelnden Tiefe weitet. Schmale Zonen der Sch\u00e4rfe und breite Zonen der Unsch\u00e4rfe bringen in die Farbe, die sich doch schon verfestigt hat, die Anmutung des Flie\u00dfens und Kochens, von Blubbern und Hitze zur\u00fcck. Man denkt an chemische Reaktionen, an elementare Kr\u00e4fte wie Magma und Lava, Wasser und Eis und an die Entstehung der Erde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz nebenbei \u00fcbrigens hat Vera Rothamel in diesen Makros einen entspannten Kommentar zum Streit um Fotografie und Malerei abgegeben, der Ende der neunziger Jahre zwar nicht gerade in der Kunst, wohl aber in ihrem Betrieb, in Galerien und auf Messen sehr besch\u00e4ftigte: Da wurden Malerei und Fotografie sehr oft als zwei konkurrierende Medien gegeneinander ausgespielt. Vera Rothamel dagegen setzt beide Medien, Technologie und Tradition, als Mittel gegenseitiger Beobachtung ein: Was die neuen Techniken an Machbarem zur Verf\u00fcgung stellen, stimuliert auf diese Weise die alten Medien zu einer genaueren Konturierung ihrer eigenen Qualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Makros, die aus der Malerei hervorgegangen sind, sind inzwischen zum Teil, wie man oben auf der Galerie sieht, wieder zum Grund neuer Bilder geworden, die die Bewegungen aufnehmen und fortsetzen und neu interpretieren. So findet immer wieder eine Relekt\u00fcre statt, ein neues Verkn\u00fcpfen der verschiedenen Zeiten und verschiedenen Zust\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Arbeit, die f\u00fcr diese Ausstellung entstanden ist, umgibt uns hier unten. Zwischen der gr\u00fcnen Bemalung einer Wand und der roten Bemalung der Fenster entstehen &#8211; je nach Licht &#8211; verschiedene R\u00e4ume der Reflektion, aus rot gefiltertem Licht und gr\u00fcnem Widerschein, die je nach Standort, &#8211; da sei besonders die Galerie empfohlen, &#8211; durch den Blick durch die Folien mit Strukturen und Mustern \u00fcberlagert werden k\u00f6nnen. In den Folien ist sozusagen ein Vorrat an malerischen Formen angelegt, an Spuren von unterschiedlichen Techniken mit dem Pinsel und dem Rakel, mit Schablonen und Sprayfarbe, die man in Vera Rothamels Bildern wiederfindet. So kann man sich, hin und hergehend, diesen Bildraum unterschiedlich zusammensetzen. Nur eines geht nicht &#8211; alle Ebenen von einem Punkt aus vollst\u00e4ndig zu sehen. Denn weder kann man hinter die gr\u00fcne Wand treten noch durch das rote Fenster von au\u00dfen hineinsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wendet man sich mit diesem Wissen den Bildern auf einer Leinwand wieder zu, ist pl\u00f6tzlich soviel deutlicher, dass wir von ihnen immer nur eine Seite sehen &#8211; aber dass dies nicht alles ist, was das Bild ausmacht. Das, was pr\u00e4sent ist, l\u00e4sst auf ebensoviel schlie\u00dfen, was schon vor\u00fcber gegangen ist, vorherige Bildzust\u00e4nde, schon wieder verschwunden, aufgel\u00f6st, verflossen. Das Bild hat nicht nur eine Zeit, f\u00fcr Ewigkeit, Amen. Es h\u00e4lt nicht nur fest, es hat auch wieder gehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vera Rothamel hat den klassischen Grund der Malerei, Farbe im Geviert der Leinwand, trotz all dieser \u00dcberschreitungen, dennoch fast nie verlassen. Dort, wo sie sich anderer technischer Mittel bedient, geschieht das nie, um mal was anderes zu machen, sondern immer, um das, was die Malerei selbst ausmacht, neu zu entdecken, zur Disposition zu stellen und verhandelbar zu machen. Sie \u00e4ndert dabei den Zugriff auf den Stoff, \u00f6ffnet andere Wege, in seine Organisationsformen einzudringen und mit solchen Perspektivwechseln werden andere Fragen m\u00f6glich, verliert das Selbstverst\u00e4ndliche seine Fixierung, wird das Gewordene als ebensolches erkennbar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So nimmt auf der einen Seite die Transparenz des Arbeitsprozesses st\u00e4ndig zu, w\u00e4hrend auf der anderen Seite der Stoff, der in die Schichtungen einflie\u00dft, st\u00e4ndig mehr wird und neue Generationen hervorbringt. Auch dies sind wieder gegenl\u00e4ufige und in beide Richtungen symmetrisch ansteigende Figuren, die das Werk der Malerin in seiner Gesamtheit zusammenhalten. In diesem Rhythmus setzt sich etwas fort, was in den einzelnen Bildern selbst begann, eine Renaturierung der Abstraktion, ein mimentischer Prozess des Lebendigen. So sind sie der Wahrnehmung der Natur in vielem verbunden, auch wenn sie sie selbst nie darstell<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"https:\/\/pl01.owen.prolitteris.ch\/na\/plzm.a478fcb7-7509-4a65-8ba4-c4c946ad1686\">en.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"1\" width=\"1\" src=\"http:\/\/pl01.owen.prolitteris.ch\/na\/plzm.a478fcb7-7509-4a65-8ba4-c4c946ad1686\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text von Katrin Bettina M\u00fcller Weiterlesen: Farbkraft\u00a9 ProLitteris Website von Vera Rothamel Zur K\u00fcnstlerin auf Wikipedia Galerie Graf &amp; Schelble, BaselSteindruckerei Thomi Wolfensberger, Z\u00fcrichGalerie Grashey, KonstanzArt Forum Ute Barth, Z\u00fcrichGalerie Marianne Grob, Berlin und Basel Das neueste Buch von und \u00fcber Vera Rothamelbuero146.chBenteli-Verlag Permutationen und Kombinationen, 24 Lithografienje 40 cm x 50 cm auf Rives &hellip; <a href=\"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/?page_id=246\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Vera Rothamel: Bilder und Lithografien<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":9,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-246","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=246"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2747,"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/246\/revisions\/2747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orlux-ag.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}